Eine neue Erweiterung der Dauerausstellung zeigt die Geschichte des Schlosses Schönhausen im Nationalsozialismus: Zwischen 1938 und 1940 lagerten dort rund 3.750 Kunstwerke, die zuvor im Rahmen der Aktion „Entartete Kunst“ aus deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Von diesem Ort aus sollten sie gegen Devisen ins Ausland verkauft werden. In der bestehenden Dauerausstellung wird von der Nutzung des Schlosses als Sommerresidenz der Königin Elisabeth Christine bis zum Gästehaus der DDR-Regierung thematisiert.
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