Genuss-Zeit

Foto: Restaurant Verōnika/ EJENStudios
Aufsteigerin des Jahres 2023 wurde Sarah Hallmann vom Restaurant „Hallmann & Klee“, Foto: Berlin Partner / Luci Wilkens

Berliner Meisterköche 2023

Sie sind das Aushängeschild für die gastronomische Vielfalt und das kulinarische Berlin:  die Berliner Meisterköche. Mit einer feierlichen Gala in den ehemaligen Kantgaragen wurden Mitte November die Preisträger in den Kategorien „Berliner Meisterkoch“, „Aufsteiger des Jahres“, „Berliner Gastgeber“, „Berliner Szenerestaurant“, „Berliner Kiezmeister“, „Berliner Barkultur“ und „Gastronomischer Innovator“ ausgezeichnet. Erstes Fazit: In diesem Jahr wurden so viele Frauen wie noch nie zuvor in der Geschichte der Berliner Meisterköche geehrt. Neu in diesem Jahr ist auch, dass in zwei Kategorien jeweils Teams die Jury überzeugten. Die Auszeichnung „Berliner Meisterköchin und Berliner Meisterkoch 2023“ ging an das Team des Restaurants „Coda“, Julia A. Leitner und René Frank. Alle Geehrten und die Begründung der Jury unter: 
www.berliner-meisterkoeche.de 

Fotografiska eröffnet Restaurant und Bar Verōnika

Foto: Restaurant Verōnika/ EJENStudios

Im vierten Stock des zeitgenössischen Museums für Fotografie, Kunst und Kultur Fotografiska Berlin im ehemaligen Tacheles in der Oranienburger Straße ergänzt seit Ende November das Res-
taurant und die Bar Verōnika nach Bakery und Café Bar das Angebot. Verōnika möchte zum Genuss inspirieren mit einer internationalen, anspruchsvollen Wohlfühlküche mit erlesenen Zutaten und einem lokal-saisonalen Anspruch. Auf der Getränkekarte stehen klassische und moderne Cocktails und eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Wein, Bier und alkoholfreien Alternativen. Den Namen hat das Restaurant von Veronika, der Schutzpatronin der Fotografie. Öffnungszeiten: Dienstag–Samstag, ab 17 Uhr; Küche geöffnet bis 0 Uhr. 

www.fotografiska.com 

Sodom & Gomorra in THE KNAST®

Der Mann hinter der Bar ist der erfahrene Nuri Oh. Foto: Florian Kroll

Sodom & Gomorra – das THE KNAST® feierte am 1. Dezember Sneak Preview. Der Name ist Programm, denn ganz nach dem Motto: „Erlebtes bleibt hier“ versteht sich die neue Bar im einstigen Gefäng-
nis in Berlin-Lichterfelde als hedonistischer Place to be. „Nach aufwendigen Umbauarbeiten in den his-
torischen Mauern in der Söhtstraße 7 steht die neue Bar für Toleranz, Vielfalt und für einen Hauch Verruchtheit und schlägt die Brücke zwischen altem Gemäuer und neuen Ideen“, so Geschäftsführerin
Janina Atmadi. Der Zugang zum gesamten Gelände ist erst ab 18 Jahren erlaubt. In der Bar gilt ein striktes Fotoverbot, mit dem sich Gäste beim Besuch einverstanden erklären. Die Öffnungszeiten ab Januar 2024 unter www.theknast.de  

Weine vom Großräschener See mit g.g.A.

Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland

Die Europäische Kommission nahm im Herbst 2023 die brandenburgischen Weine vom Großräschener See nahe Cottbus in die Liste der geschützten geografischen Angaben (g.g.A.) auf. Das ist ein Gütesiegel, das die Qualität der Winzerweine von Dr. Cornelia und Dr. Andreas Wobar außerhalb der etablierten 13 deutschen Anbaugebiete anerkennt. Die g.g.A. Großräschener See umfasst eine Fläche von 1,4 Hektar, wobei 1 Hektar auf einem Steilhang mit einer Neigung von 30–33 Prozent liegt. In der Region werden ausschließlich Piwi-Rebsorten wie Solaris, Cabernet Blanc und Pinotin angebaut. Der Jahrgang 2023 wird bereits unter der neuen g.g.A. abgefüllt werden. 

www.weinbauwobar.de 

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